Aktuelles Ulland GmbH

23.03.18

Heizung mieten statt kaufen

Nutzen Sie jetzt unseren Wärme Service, das Rundum – Sorglos Paket

Kann man eine Heizung mieten? Ja, ab sofort auch bei uns mit unserem Partner GERMAN CONTRACT!

Gerne bieten wir Ihnen eine monatliche Zahlungsmöglichkeit mit folgenden Garantien an:

  • Garantiert keine Investition    

  • Garantiert keine Eigenkapitalbindung

  • Garantiert keine weiteren Kosten durch Wartungen und Reparaturen

  • Garantiert bester Nutzungsgrad der Anlage

  • Garantiert keine Bindung an einen Energieversorger

  • Garantiert die Nutzung aller Brennstoffarten

  • Garantiert 15 Jahre kalkulierbare und günstige Servicegebühren

  • Garantiert flexible Vertragsgestaltung

  • Garantiert 15 Jahre Vollgarantie

  • Garantiert 24 Stunden Service


22.08.2017

10-jähriges Jubiläum Hilti Flottenmanagement

Letztes Jahr im August hatten wir unser 10-Jubiläum mit Hilti Flottenmanagement.

Wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit und freuen uns auf viele weitere Jahre!

10-Jubiläum

18.01.2018

Erneuerbare Energien: Änderung im Antragsverfahren BAFA

Seit dem 01. Januar 2018 müssen die Förderungen für Heizungen mit erneuerbaren Energien, sowohl für die Basis- als auch für die Innovationsförderung immer VOR Umsetzung der Maßnahme bzw. Vertragsschluss mit dem Installteur beim BAFA beantragt werden.

Die Änderungen auf einen Blick:


 - Antragstellung immer VOR der Maßnahme bzw. Vertragsschluss mit dem Installateur
 - Antragstellung ist ab sofort nur ONLINE möglich
 - sämtliche geforderte Unterlagen sind ebenfalls ONLINE einzureichen

 

ÜBERGANGSFRIST für bereits beauftragte Sanierungen/Einbauten bis zum 31.12.17:

Seit dem 21. November läuft im Bereich der erneuerbaren Energien eine Übergangsfrist für die Förderung:Für alle Wärmepumpen, Solarthermie und Holzkessel, die bis zum 31.12.17 beim Installateur beauftragt wurden, kann von dieser Übergangsfrist gebrauch gemacht werden.

Das heißt konkret: Sie können die MAP Basisförderung nach Inbetriebnahme, spätestens bis zum 30.09.18 mit Erklärung zur Inanspruchnahme der Übergangsregel beantragen.


19.12.2017

Keine Energie durch das Fenster verheizen

Fenster können nicht nur den Wohnkomfort erhöhen, sie spielen eine entscheidende Rolle wenn es um Energieeinsparung geht. Wer jetzt eine Renovierung plant, darf Fenster und Türen keinesfalls außer Acht lassen. Aus energetischer Sicht sind Fenster die vor 1995 gebaut wurden veraltet. Bei der Verglasung und den Fensterrahmen wurde der Wärmeschutz drastisch verbessert. Mit neuen, wärmeschutzverglasten Fenstern und gut gedämmten Türen lassen sich bis zu 14 Liter Heizöl (ca. 150 kWh) pro Quadratmeter einsparen.

Der Wärmeverlust lässt sich durch den Einbau neuer Fenster bis zu 25% reduzieren! Um Energie zu sparen muss aber auch auf die Qualität des Rahmens geachtet werden. Er sollte einen ähnlich guten U-Werte wie das verbaute Glas aufweisen. Schlechte Rahmen mit gutem Glas können ansonsten mehr Nachteile als Vorteile bringen. Es geht nicht nur weiterhin Wärme verloren, es entstehen auch Wärmebrücken. Diese kann darin resultieren daß sich Schimmelpilz bildet.

Modernes Wärmedämmglas dämmt bis zu dreimal besser als veraltetes Isolierglas. Das macht sich sehr schnell auf der Heizkostenabrechnung bemerkbar. Oft amortisiert sich die Investion bereits nach kurzer Zeit.

Ihre Vorteile

  • Energiekosten werden eingespart
  • Besserer Lärmschutz
  • Besserer Einbruchschutz
  • Mehr Wohnkomfort
  • Besseres Raumklima

19.12.2017

Oft vernachlässigt: der hydraulische Abgleich

Die einzelnen Komponenten der Heizungsanlage aufeinander abstimmen, darum geht es beim hydraulischen Abgleich. Das auch nach VOB-ATV-DIN-18380 6/1990 gefordert ist. Die gleichmäßige Verteilung des Wasservolumens pro Heizkörper und Raum werden durch die thermischen Ventile mit Voreinstellung erreicht. Die Einstellungswerte pro Ventil kann man nur über eine technische Rohrnetzberechnung ermittelt.

Die Grundeinstellung der erforderlichen Raumwärme (-14°C zu +20°C) wird am Heizkessel über eine Witterungsgeführte Außensteuerung je Haustyp eingestellt. Am thermischen Ventil selbst kann daher nicht eine höhere Raumtemperatur als an der Grund/ Voreinstellung der Außentemperatur - Steuerung eingestellten werden, sondern es kann nur eine niedrige Raumtemperatur (Stufe) erreicht werden wenn die Raumtemperatur (z.B. Schlafzimmer) kleiner sein soll.

Um den hydraulischen Abgleich optimal durch zuführen,sollten Ihre Heizflächen mit vor einstellbaren Thermischen-Ventilen ausgestattet sein. Bei einem Einrohrsystem müssen 3-Wegeventile mit Voreinstellung eingebaut sein. Was für ein System bei Ihnen - ein oder zwei Rohr - verbaut wurde, können Sie selbst feststellen in dem Sie nach sehen ob zur Heizfläche zwei oder nur ein Rohr verlegt wurde.


04.12.17

Sparen durch gute Dämmung

Gute Dämmung schützt vor Feuchtigkeit von außen. Das beugt z.B. Putzrissen vor, die in Verbindung mit Frost entstehen und weitergehenden Schäden verursachen. Doch sie bietet noch viel mehr als nur Schutz für die Bausubstanz.

Wärmeschutz ist eine sehr effektive Energiesparmaßnahme. Je weniger Energie Ihr Haus verliert, umso geringer sind Ihre Heizkosten. Im Bereich Wärmedämmung haben fast alle Altbauten Nachholbedarf. Eine Investition in eine bessere Wärmedämmung zahlt sich meist schon nach kurzer Zeit aus, denn es sind bis zu 70 % Heizkosteneinsparung möglich.

Nach wie vor geht in Deutschland ein Großteil der Heizenergie durch eine schlechte Wärmedämmung verloren. Angesichts der stets steigenden Energiepreise müssen Sie immer tiefer in die Tasche greifen.

Ihre Vorteile

  • Energiekosten werden eingespart
  • Besseres Raumklima
  • Erhaltung der Bausubstanz
  • Erhöhung die Vermiet- oder Verkaufschancen

Teilweise Dämmen - die oberste Geschossdecke

Will man den vollen Spareffekt erzielen und das Haus von allen Seiten dämmen wird der Investitionsbedarf schnell hoch. Doch auch eine Schrittweise Vorgehensweise macht Sinn. So kann durch die Dämmung der obersten Geschossdecke bereits ein großer Einspareffekt erzielt werden, der sich schnell amortisiert.

Warme Luft steigt auf, wird nun hier der Wärmeverlust gestoppt, ist das besonders effektiv. Wenn das Dach nicht ausgebaut ist, geht das sogar sehr einfach, denn dann reicht es aus die oberste Geschossdecke zu dämmen. Das kann bereits bis zu 25% Heizenergie und somit Kosten ersparen.

Heimwerker können den Dachboden selbst dämmen. Das Material wird aufgeschüttet, ausgerollt oder verlegt. Achten Sie dabei darauf daß der Dämmstoff mindestens 12, besser 18 bis 20 Zentimeter dick ist. Die Kosten liegen bei etwa 25 Euro pro Quadratmeter.


21.12.17

Lüften ist wichtig, aber bitte richtig

Richtiges Lüften vermeidet neben Bauschäden auch unnötigen Energieverbrauch. Es sichert den Frischluftanteil und befördert Schadstoffe und Wasserdampf nach draußen. Neubauten sind aus Energiespargründen möglichst luftdicht gebaut. Hier ist eine kontrollierte Lüftung unbedingt notwendig. Beim Altbau übernimmt die Lüftung meist die Undichtigkeit des Gebäudes.

Durch Lüften wird der Austausch von Luft zwischen Außen- und Innenraum möglich. Ziel ist der Einlass von Sauerstoff und die Abgabe von Kohlenstoffdioxids (z.B. aus der Atmung). Austretende Schadstoffe (z.B. aus Gegenständen und Möbeln) sowie überschüssige Luftfeuchtigkeit und unangenehmen Gerüche sind ebenso Gründe, die für außreichende Lüftung sprechen.

Durch falsches Lüften gehen bis zu 50% Heizenergie verloren. Ideal ist die Stoßlüftung. Dabei werden mehrmals am Tag, mindestens zwei Fenstern oder Außentüren eines Raumes, für 5 bis 10 Minuten ganz geöffnet. So beugen Sie dem Schimmelpilzbefall vor und schaffen ein gesundes Raumklima.

Lüftungsmethoden und Lüftungsanlagen

Auch die Installation einer Lüftungsanlage kann sinnvoll sein. Hier gibt es vielseitige Möglichkeiten (Zuluftanlage, Abluftanlage, kombinierte Zu- und Abluftanlagen). Die Leistung und Montage einer Lüftungsanlage muss an den Baukörper angepasst werden. Unsere Experten beraten Sie gerne bei der Wahl der für Sie am geeignetsten Anlage.

Eine interessante Übersicht über die verschiedenen Lüftungsmethoden finden Sie auf Wikipedia.


19.12.2017

Gute Planung spart Geld und Zeit

Das Verhältnis der Außenfläche zum Rauminhalt des Gebäudes bestimmt maßgeblich den Energiebedarf. Darum ist Gebäudeform, Gebäudeausrichtung und Gebäudetyp nur eine der ersten Wahlen auf einer langen Liste von Entscheidungen, die Sie treffen müssen. Um Ihren Energieverbauch möglichst gering zu halten ist es wichtig das richtige energetische Gesamtkonzept zu haben. Das fängt schon bei der Wahl der Heizungsanlage an.

Energiesparende Bauweise ist wichtiger denn je, denn hier liegt das größte Sparpotenzial für die Zukunft. Etliche Entscheidungen müssen getroffen werden. Die Vielzahl der Möglichkeiten erschlägt den Bauherren in seiner nicht alltäglichen Situation. Es fehlt die nötige Erfahrung und man ist auf Tipps von Verkäufern angewiesen, die selten neutral beraten. Eine Überprüfung der Arbeiten ist dem Bauherr meist mangels Fachwissen nicht möglich.

Sorgfältige Planung hilft Irrwege und unnötige Geldausgaben zu vermeiden.

Mit der Energieeinsparverordnung - kurz EnEV - hat der Gesetzgeber Mindeststandards für den Energiebedarf von Gebäuden festgelegt. Diese gilt es zu beachten. Heutige Neubauten benötigen also ein deutlich besseres Qualitätsniveau als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war.

Finden Sie in unserer Suche einen Experten der eine energetische Baubegleitung anbietet. Er berät Sie gerne ausführlich und übernimmt die energetische Baubegleitung. Er unterstützt Sie bei der Auswahl von Fördermaßnahmen, erstellt eine Heizkostenanalyse und überwacht die Ausführung der Arbeiten.

Wer baut?

Ganz wichtig für die Planung beim Hausbau ist der richtige Baupartner. Bauträger, Fertighaushersteller, Generalübernehmer oder doch lieber ein Architekt? Lassen Sie Verträge bevor Sie diese unterzeichnen prüfen. Verbraucherschutzorganisationen wie z.B. Bauherren-Schutzbund e.V. sind Anlaufstellen die Sie nicht unbeachtet lassen sollten.

Eigenleistung

Viele Bauherren greifen beim Hausbau selbst zu Hammer, Pinsel und Kelle. Neben geringeren Finanzierungskosten, können so oft auch bessere Zinskonditionen ausgehandelt werden (Muskelhypothek). Die Eigenleistung kann sich für handwerklich Begabte auszahlen. Doch überschätzten Sie nicht die eigene Geschicklichkeit oder unterschätzen den Arbeitsumfang. Um böse Überraschungen auf der Baustelle zu vermeiden und teure Nachfinanzierung außzuschließen, sollten die geplanten Leistungen und Materialkosten genau aufgelistet werden.

Besonders Ausbauarbeiten wie Tapezieren, Streichen oder Boden verlegen, die nicht zwingend besondere Vorkenntnisse voraussetzen, bieten sich an und sollten mit beteiligten Baufirmen schriftlich vereinbart werden. Sanitär-, Elektro- oder Heizungsinstallationen sollten hingegen dem Profi überlassen. Das hierfür benötigte Fachwissen hat der Laie im Regelfall nicht. Kommen Bauhelfer zum Einsatz unbedingt auf die gesetzlichen Vorschriften für die Bauhelfer-Versicherung achten!

Dimensionen überdenken

Bauen ist teuer, aber Sie sollten auch nicht an der falschen Ecke sparen. Zu viel Eigenheim und zu hohe Unterhaltungskosten können aber auch schnell nach Hinten losgehen. Denken Sie langfristig und machen Sie eine Checkliste. Ermitteln Sie damit wie oft Sie Räume nutzen und wie groß ein Raum sein muss. Ein 50qm Wohnzimmer macht wenig Sinn, wenn sich der Großteil des Familienlebens in der Küche abspielt und das Wohnzimmer eigentlich nur als reines Fernsehzimmer dient.

Auf der Seite der Dena finden Sie weitere nützliche Tipps zum Thema Bauen und modernisieren.